All das Schöne
Ein eindringliches Ein-Personen-Stück über Wandel, Widerstand und die Suche nach Hoffnung im Alltag. Hartwig Ladner folgt den kleinen Momenten, in denen sich Schönheit zeigt – gerade dort, wo nichts perfekt ist.
Das Theaterforum HUMISTE zählt zu den bekanntesten freien Theatergruppen Tirols und steht für Produktionen, die zum Lachen, Nachdenken oder Diskutieren anregen – bewusst abseits des klassischen Unterhaltungstheaters.
Gegründet 1997 von Herbert Riha mit Unterstützung von Christine Hecher, setzte der Verein von Beginn an auf anspruchsvolle Theaterproduktionen an außergewöhnlichen Spielorten und entwickelte sich zu einer regionalen Bühne mit Mitwirkenden aus dem gesamten Bezirk. Neben modernen Stücken, Klassikern und Eigenproduktionen prägten lange Zeit historische Spielorte das Ensemble. Der Name „Humiste” verweist auf die erste urkundliche Erwähnung von Imst im Jahr 763 und unterstreicht die enge Verbundenheit mit der Region.
Insgesamt hat sich HUMISTE von einer kleinen Initiative engagierter Theaterliebhaber zu einer festen Größe der Tiroler Kulturszene entwickelt – mit einem Ruf für mutige Stoffauswahl, ungewöhnliche Inszenierungen und die Förderung regionaler Talente.
Was auf unserer Bühne war: die letzten Produktionen zum Nachlesen und Nachschauen.
Ein eindringliches Ein-Personen-Stück über Wandel, Widerstand und die Suche nach Hoffnung im Alltag. Hartwig Ladner folgt den kleinen Momenten, in denen sich Schönheit zeigt – gerade dort, wo nichts perfekt ist.
Emily G. erzählt von einer jungen Frau, die öffentlich Stellung bezieht und damit eine Dynamik auslöst, die sich zunehmend ihrer Kontrolle entzieht.
Fünf Menschen brechen gemeinsam mit Ihnen auf und machen sich auf die Suche nach den guten Nachrichten in unserer Welt. In der Hoffnung, unterwegs dieses kleine Stückchen Glück zu finden - dieses kleine Bisschen, das mitten in all der Dunkelheit noch leuchtet.
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